Multiperspektive und Multimodalität
Untersucht wird die Veränderbarkeit von Formen: Ging es zunächst um konkrete Veränderung durch Umorganisation mehrerer Module, interessierte mich dann die Entwicklung möglichst stark voneinander abweichender Ansichten, die im Rahmen des Perspektivwechsels für Überraschung sorgen.
Schließlich wirft die Erfahrung, dass ein und derselbe Gegenstand aus
unterschiedlicher Perspektive sehr verschieden aussehen kann, unter anderem auch ein Licht auf die Art unserer aktuellen gesellschaftlichen Diskurse, die die Berücksichtigung dieser Grunderfahrung vermissen lassen.

Multimodal 7 2025
Innen - Außen 2 2023, Walnuss
"verlustfreie" Skulptur
Multimodal 6 2021

„Multimodal 6a“ 2021,
Kirsche, 95 cm x 60 cm x 60 cm
Die Innereien wurden zuerst entnommen, die Stechschnitte dabei sich kreuzend so angelegt, dass
die Innenteile eine eigenständige Plastik bilden können.
„Multimodal 6b“ 2021, Kirsche
Die Innereien von „Multimodal 6“ können zu einer eigenständigen Plastik montiert werden.
Multimodal 5 2021

„Multimodal 5“ 2021, Kirsche, 85 cm x 55 cm x 38 cm
Es geht um den Versuch, substanziell viel Volumen zu entnehmen. Das Verhältnis der entnommenen Volumina zum verbleibenden Material wird umgekehrt. Es geht auch um die Klärung, ob „Innereien“ dann noch wieder eingesetztwerden können..
Multimodale Form4, 2021


Multimodale Form1, 2020

Lamellen, Kirsche 2019
























