Galerie


Spaltung "Tor" 2005

Die Öffnung des Materials, der Form und des Raums ist ein Haupt-Thema meiner Arbeit.

Skulptur ist für mich kein Endprodukt. Entscheidend ist für mich die Sichtbarkeit eines skulpturalen Prozesses. Dieser bringt der Skulptur einen Zeit- und Bewegungsaspekt, der konkret ist und auf formkompositorische Abbildung von Bewegung verzichtet. In dem skulpturalen Prozess sind andere Zustände oder Möglichkeiten enthalten. Sie bleiben sichtbar oder vorstellbar und können vom Benutzer bisweilen auch praktisch und spielerisch nachvollzogen werden.

Ich arbeite gerne mit einem erkennbaren „Vorher“ und „Nachher“ oder mit mehreren Modulen, deren Konstellation variabel scheint oder ist. Dies führt - oft auch über einen veränderten Raumbezug - zu einer Wandlung auf der Bedeutungsebene.

zu den Arbeiten

 

Spaltungen

 

Holz

 

Figürliches

 

Symposien

 

Installation

 

Glas-Sandstein-Synthesen



zurück