Figürliches

"Skulpturentheater" 2013

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"du und wir und sie und alle", Tanzperformance von Sarah Hellein 2013

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Skulpturentheater

Die Masken des Skulpturentheaters sind inspiriert vom klassischen Theater. Es geht dabei um Rollenzuschreibungen und vor allem auch um Beziehungen zwischen Skulpturen, die diese Zuschreibung beeinflussen. Das Ziel ist die Erzeugung eines Geschehens, in dem sich der Betrachter wieder findet und in das er sich vielleicht auch hinein empfindet. Vielleicht fühlt er sich eingeladen, die Maske zu benutzen und so eine Rolle einzunehmen.

Die Masken sind aus 40 - 50 cm hohen Sandsteinfindlingen gearbeitet und ausgehöhlt. So entstehen offene Formen mit einem Innen und Außen, verbunden durch Augenlöcher. Ich arbeite ergebnisoffen und lasse mich von der Form des Findlings leiten. Ich versuche die Gesichter vom Ausdruck her offen zu halten. Meine persönliche, sich während der Arbeit manifestierende Rollenzuweisung soll nicht die einzig mögliche bleiben.

Im Rahmen einer Installation oder Performance können zwei oder mehr Masken in Beziehung zueinander gesetzt werden. Aus diesem Zusammenhang heraus können sich in der Phantasie des Betrachters Rollenzuschreibungen etablieren. Es geht um die Möglichkeit von Zuschreibungen, von Identitäten und deren Hinterfragung.

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